Für Ärztinnen und Ärzte
Sprechen Sie mit Ihren Patientinnen
Wir wissen, dass viele Patientinnen Fragen zum nicht-invasiven Pränataltest haben.
Wir haben einige Punkte zusammengestellt, die Sie beim Gespräch mit Ihren Patientinnen über die verfügbaren Screeningoptionen berücksichtigen sollten.
NIFTY kann als Screeningtest für Frauen mit erhöhtem Risiko hilfreich sein.
Die ISPD (International Society of Prenatal Diagnosis) erkennt an, dass NIFTY (in Kombination mit geeigneter genetischer Diagnostik) als Screeningtest für Frauen mit hohem Risiko für chromosomale Auffälligkeiten hilfreich sein kann. Ein positives NIFTY-Ergebnis sollte durch invasive Diagnostik bestätigt werden.
Eine gute Option für schwangere Frauen mit erhöhtem Risiko für bestimmte chromosomale Auffälligkeiten.
Die NSGC (National Society of Genetic Counselors) unterstützt NIFTY als Option für Patientinnen mit Schwangerschaften, die ein erhöhtes Risiko für bestimmte chromosomale Auffälligkeiten aufweisen. Patientinnen mit einem Hochrisiko-Ergebnis sollten eine genetische Beratung und die Möglichkeit einer bestätigenden diagnostischen Untersuchung erhalten.
Niedrigere Falsch-positiv-Raten im Vergleich zu herkömmlichen Screeningtests führen zu weniger invasiven diagnostischen Eingriffen.
Falsch-positive Ergebnisse traditioneller Screeningtests führen dazu, dass viele Frauen, die kein Kind mit chromosomaler Auffälligkeit tragen, invasive diagnostische Eingriffe durchführen lassen und sich damit einem unnötigen Fehlgeburtsrisiko aussetzen.
Vergleich der Falsch-positiv-Raten (FPR)
0,1%
Integriertes Screening
4%
Serum-integriertes Screening
7%
Quad-Screening
10%
Ersttrimester-Screening
9%
Traditionelle Screeningmethoden haben niedrigere Erkennungsraten und höhere Falsch-positiv-Raten.
Es gibt bereits viele pränatale Screeningoptionen. Im Vergleich zu nicht-invasiven Pränataltests (NIFTY) weisen traditionelle Screeningmethoden jedoch niedrigere Erkennungsraten und höhere Falsch-positiv-Raten auf. Invasive diagnostische Tests wie Amniozentese oder Chorionzottenbiopsie (CVS) sind zwar präzise, es besteht jedoch ein Fehlgeburtsrisiko von 1–2 %.
Vergleich der Erkennungsraten
> 99%
Verfügbar nach Woche 10
Integriertes Screening
< 96%
Verfügbar nach Woche 15
Serum-integriertes Screening
< 88%
Verfügbar nach Woche 15
Quad-Screening
< 81%
Verfügbar nach Woche 15
Ersttrimester-Screening
< 80%
Verfügbar nach Woche 10
Kontakt
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